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| Bildquelle: Susanne Kaufmann |
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Luxurylovers sagt: Happy Birthday, Sofitel So Bangkok! Ein Jahr gibt es das moderne Business-Hotel der Gruppe nun bereits in Bangkok und hat sich einen festen Platz in meinem Herzen erobert. Wann auch immer ich in Bangkok einen Stopver habe, das Sofitel So Bangkok ist meine erste Wahl.
Der Grund: Der absolute Wow-Blick auf die Skyline der thailandischen Metropole hinter dem größten Park der Stadt kann mit New York ohne Probleme mithalten. Denn wer Bangkok kennt, weiß, dass die Stadt alles hat, aber kaum grüne Flecken. Deshalb ist der größte Luxus des 5-Sterne Hauses wohl die Lage direkt am Lumpini Park, der grünen Lunge Bangkoks.
Der Grund: Der absolute Wow-Blick auf die Skyline der thailandischen Metropole hinter dem größten Park der Stadt kann mit New York ohne Probleme mithalten. Denn wer Bangkok kennt, weiß, dass die Stadt alles hat, aber kaum grüne Flecken. Deshalb ist der größte Luxus des 5-Sterne Hauses wohl die Lage direkt am Lumpini Park, der grünen Lunge Bangkoks.
| Lumpini Park am Morgen aus dem Hotel |
Luxurylovers hat sich auf gemacht in die amerikanische Stadt der Superlative, Las Vegas. Die Stadt ist wie keine andere auf der Welt Inbegriff geworden für ein unbeschwertes Party-Leben, für Casinos und eben Luxus der lauten Art. Höha, schnella, weita ...
Zusammen mit einer Gruppe ähnlich skeptisch eingestellter Mitteleuropäer haben wir das Experiment Las Vegas gewagt und wurden positiv überrascht. Vielleicht kein Reiseziel zum Wiederkehren, aber sicher eine Once-in-a-lifetime-experience und allein deshalb eine Empfehlung wert.
How to start your day?
Am besten mit einem privaten Heliausflug mit dem Anbieter Maverick in den Grand Kenyon, vorbei an den Grundstücken der Superreichen ("Hello Steffi and André!"), dem gewaltigen Hoover-Staudamm und dann hinaus in eine Landschaft, bei der ich abwechselnd Ehrfurchtsschauer verspürte und Glückstränen in den Augen hatte. Es gibt sie noch, diese unberührten Seelenlandschaften à la "Also, sprach Zaratusthra".
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| Die Soapstars (Bild: Mt. Sapola) |
Noch vor einiger Zeit sah es im Seifensortiment ziemlich bescheiden aus: „Vanille“, „Meeresbrise“ und das unvermeidliche „Rose“ , das war’s schon. Gut, dass diese Zeiten vorbei sind. Denn heute sind Seifen wahre
kleine Luxusobjekte von exquisiter Qualität mit edlen Essezen und nicht minder edlem Design.
Dass Aromen wesentlich dazu beitragen können, dass wir uns gut fühlen, entspannend oder gar anregend wirken können, wissen die Wellness-Experten von Mt.Sapola, die Aromatherapie mit Asien-Feeling in die deutschen Badezimmer bringen.
Das Besondere an Mt. Sapola sind seine hochwertigen Naturprodukte aus Asien, basierend auf der langen SPA Tradition in Thailand. Es werden bei der Herstellung ausschließlich rein natürliche, handverlesene Kräuter- und Blütenextrakte, ätherische Öle und weitere hochwertige Naturessenzen verwendet. Die Produkte sind absolut frei von Parfüm, Alkohol oder Mineralölen und damit auch für empfindliche Haut perfekt. Auf Tierversuche wird bei Mt. Sapola kategorisch verzichtet.
Die neuen Seifen basieren zu 100% auf Natur und sind reich an Vitamin E aus Reiskeimöl. Dieses ist bekannt für Schutz und sanfte Pflege der Haut. Zur Pflege der Haut und zur Anregung der Sinne wurden Heilkräuter und ätherische Öle hinzugefügt. Besonders angetan in der kalten Jahreszeit hat es mir die Zimtseife. Ebenfalls umwerfend vom Aroma sind die Nelkenseife und der Klassiker die Ingwer-Lemongrass-Seife.
Luxurylovers-Tipp: Die Seifenstücke sind auch tolle Last-Minute-Geschenke. Ich habe deshalb stets einen kleinen Vorrat zu Hause, den ich im Kleiderschrank lagere. So haben beide etwas davon: Der Beschenkte und auch ich, da der feine Duft durch die Verpackung hindurch meine Garderobe zart parfümiert.
| Bild: Luxurylovers |
Inspiration: So schön kann ein kleiner und gar nicht so teurer Wellness-Geschenkkorb mit Mt. Sapola-Seifen aussehen. Nice, isn't it?
Seit einiger Zeit gibt es die tollen Produkte von Mt. Sapola auch in einem Online-Shop unter
http://www.mtsapola-shop.de/ zu bestellen.
| Zedernholzummäntelung und Ausblick, Ausblick, Ausblick! Bild: Luxurylovers |
Wo der Blick auch hinfällt, trifft er auf Design der unaufdringlichen Art – dazwischen ungewöhnliche Akzente wie die von der Decke der Hotelbar hängenden Korallenlüster aus Muranoglas, die einen spannungsvollen Kontrapunkt zu den nordisch klaren Linien bilden. Für Sylter Verhältnisse mag das Design des Hauses – ein von einem Plankenkorpus aus Zedernholz umfasster Bau, der sich in vier weiße Kuben untergliedert, die mit einzelnen Brücken verbunden sind – beinahe so revolutionär anmuten wie die Bauten von Zaha Hadid. Doch das Budersand hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2009 etabliert und zählt viele Stammkunden, die das Designhotel dem klassischen Sylter Reetdachcharme vorziehen.
Ein Grund für viele Gäste immer wieder zu kehren, ist sicher der 18-Loch-Golfplatz, der bereits in den ersten beiden Jahren seines Bestehens mit zahlreichen renommierten Auszeichnungen bedacht wurde. Durch die rauhen Seewinde stellt der Platz selbst für erfahrene Golfer eine echte Herausforderung dar und wird auch von nicht im Hotel wohnenden Golfern gerne genutzt.
Aus jedem der 79 luxuriösen Zimmer und Suiten genießt der Gast einen spektakulären Ausblick, entweder auf das Wattenmeer, den kleinen Hafen von Hörnum mit seinem rot-weißen Leuchtturm oder den Golfplatz. Schöne Details sind die übergroßen Betten, die kleine aber feine Auswahl an Getränken in der Minibar und in vielen Zimmern die freistehenden Badewanne mit Blick auf das Meer. Bisweilenl fühlt man sich im Budersand auf einen großen Ozeandampfer versetzt und hat den Eindruck direkt auf dem Meer zu sein.
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| Suite View: Ausblick von der Terrasse auf das Wattenmeer |
Ein für Sylt ungewöhnlicher Eindruck, denn die meisten Hotels und Häuser liegen hinter Dünen versteckt und lassen die Nähe zum Meer nicht so deutlich spüren wie das Budersand. Das Spa ist luxuriös und lädt gerade bei schlechtem Wetter dazu ein, ein paar Stunden des Müßiggangs zu verbringen. Gefallen hat Luxurylovers besonders die Biosauna mit Blick auf die Dünen. Tolle Behandlungen wie die GUA SHA-Massage, eine Abwandlung der Hot-Stone-Massage, oder das Budersand-Signature-Treatment mit fließenden, streichenden Bewegungen inspiriert von der Tradition des Ayurveda und der hawaiianischen Lomi-Lomi-Massage, lassen den Geist und Körper zu Ruhe kommen. Die Therapeuten wissen genau, was sie tun und die Massagen können mit denen in exzellenten asiatischen Spas mithalten. Deshalb definitiv auszuprobieren, wenn man im Budersand ist. Die kleinen Noten machen für mich immer das Besondere aus. Beim Budersand ist deshalb die Bibliothek zu nennen, die rund 1.200 Bände zählt. Es ist eine Freude, sich mit einer Tasse Tee an diesen intimen Ort zurückzuziehen und dort genüsslich in den eigens von Elke Heidenreich ausgesuchten Bänden zu schmökern. Schön auch die zahlreichen Bildbände und Bücher zur Insel und ihrer bewegten Geschichte. Sollte dem Leser einer dieser Bände so sehr gefallen, dass er ihn auch für die heimische Bibliothek haben möchte, ist es natürlich problemlos möglich, sich das gewünschte Buch nach Hause liefern zu lassen. Das ist rundum-sorglos-Service, wie man ihn als Reisender auch in Luxushotels zu selten erlebt.
Ein ganz großes Lob verdient auch das Frühstücksbuffet. Endlich hat ein Hotelmanager mit- und nachgedacht, was die Gäste von einem Relaxurlaub erwarten: Nach Herzenslust ausschlafen und den Tag mit schon mit dem Hetzen zum Frühstücksbuffet zu beginnen. Das Frühstück zu versäumen und nur die – ebenfalls im Zimmerpreis inkludierte – abgespeckte kontinentale Variante auf das Zimmer zu bestellen, wäre in der Tat eine kleine Sünde. Denn sowohl die Qualität des dargebotenen Essens als auch die Ausblicke aus dem Frühstücksraum auf das Wattenmeer sind einzigartig. Wieder umgibt einen dieses Gefühl auf einem Ozeandampfer über die Nordsee zu gleiten - einfach schön! Wer „Egg Benedict“ während USA-Aufenthalten zu schätzen gelernt hat, wird das Budersand übrigens lieben. Tipp: Die vegetarische Variante bestellen – schmeckt mindestens genauso gut wie die karnivore.
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| Frühstück: Vegetarisches Egg Benedict Bild: Luxurylovers |
Es ist schon manchmal seltsam im Leben: Man fliegt um die ganze Welt auf der Suche nach den einsamsten Korallenstränden, den exotischsten Orten und den hippsten Hotels und dabei wartet vor der eigenen Haustür eines der für meinen Geschmack schönsten Hideaways der Welt. Budersand – ich komme gerne wieder !
Home away from home
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Und noch ein Tipp für Kurzentschlossene: Vom 4. bis zum 7. November 2012 wird das Hotel Budersand zum zweiten Mal zur Bühne für das kulinarische „Festival der Sterne“. 13 Spitzenköche werden dann an vier Tagen das Budersand zum Kochen bringen und stellen zusammen mit Jens Rittmeyer, seines Zeichens Sternekoch und Chef des Gourmetrestaurants „KAI3“ im Budersand, ihre Kochkünste bei Luncheons, Workshops und einem abschließenden Gala-Dinner vor. Alle Köche zusammen bringen es auf insgesamt 21 Sterne im Guide Michelin. http://www.festival-der-sterne.de
BUDERSAND Hotel - Golf & Spa - Sylt
Am Kai 3
25997 Hörnum
Tel.: +49 (0)4651. 4607-0
Fax: +49 (0)4651. 4607-450
Mail: hotel@budersand.de
Angezogen von den Verheißungen alpiner Bergluft und eines natürlichen Lifestyle, habe ich erstmals den klassischen Sommerurlaub am Meer gegen einen Urlaub in den Bergen eingetauscht. Dies war für mich nicht nur eine denkwürdige Premiere sondern auch die Entdeckung einer neuen Welt, in der Tradition und Moderne eine reizvolle Urlaubsmischung abgeben. Dass Urlaub in Südtirol nichts mit gepflegter Langweile, Lodenschick und gediegen-altmodischem Ambiente zu tun haben muss, zeigt das AROSEA Life Balance Hotel in Perfektion. Für Liebhaber von klaren Formen wie mich ist das 2007 eröffnete Design- und Naturhotel AROSEA Life Balance sicher die erste Wahl im Ultental und im Meraner Land.
Genau wie die lebendigen Städte Meran, Bozen oder Brixen ist das AROSEA auf eine lässige und entspannte Weise hipp. Schon die kurvenreiche Anfahrt von der Ortschaft Lana aus mit atemberaubenden Panoramaausblicken auf Almhütten, Wasserfälle und Seen nach St. Wallburg auf 1.190 Meter Meereshöhe tut der Seele gut und führt dramaturgisch auf den Höhenpunkt der Reise hin: Das plötzliche Auftauchen des harmonisch in die umgebende Berglandschaft integrierten leicht pyramidalen Holzbaus des AROSEA Life Balance, genau zwischen dem Grün der Wälder und dem Blau des Zoggler Stausees. Mein erster Gedanke: Das hier ähnelt mehr einer luxuriösen kanadischen Lodge als meiner Vorstellung eines Südtiroler Hotels.
Wie angenehm es doch sein kann, wenn Vorurteile sich einfach in Luft auflösen! Der positive erste Eindruck setzt sich weiter fort und das Ankommen in der lichten Empfangshalle, in der die dominierende Materialtrias Zirbenholz, Schiefergestein sowie Schafswolle für ein natürliches Wohlbefinden sorgen, verheißt natürliche Urlaubsfreuden auf höchstem Niveau. Verbunden mit einem herzlichen und professionellen Check-in stellt sich bei mir die Entspannung von der ersten Minute an ein und ich weiß, dass ich mich hier sehr gut erholen werde.
Schaftwollbad gefällig? Alpine Wellness für gestresste Großstädter
Mehr über das Arosea Life Balance:
Arosea Life Balance Hotel
Kuppelwies am See 355
I-39016 St. Walburg/Ultental
Tel. +39 (0473) 78 50 51
Fax. +39 (0473) 78 50 17
E-Mail www.arosea.it
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| Quelle: AROSEA Life Balance |
| Quelle: LUXURYLOVERS |
Ein holistischer Ansatz gegen Alltagstress
Die Materialien, so erfahre ich wenig später, wurden mit viel Bedacht von der Besitzerfamilie Thomas Gerstgrasser und Anne Stauder ausgewählt, wobei neben der Verankerung in der Südtiroler Natur und Kultur auch gesundheitliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Auch hier wird das Life Balance Konzept, dem sich das Haus verschrieben hat, voll gelebt und soll helfen, den Alltagsstress optimal zu managen und mit mehr Energie durchs Leben zu gehen. So schützt Schiefergestein vor schädlicher Strahlung, Zirbenholz sorgt für erholsamen Schlaf und Schafwolle regt die Durchblutung an... Der ideale Rahmen also, um schnell zu entspannen, sage ich mir, und inhaliere noch eine Prise des Zirbenholzaromas, das überall im Haus verwendet wird. Naturbelassene Wolle und Filz sind auch in verschiedenen Dekorationsobjekten überall entlang der Hotelgänge wiederzufinden und verleihen eine besondere Wärme. Die crèmeweiße Schafsfelle, die auf Bänken, Liegen und Stühlen zum Verweilen einladen, verleihen den puristischen Formen den richtigen Grad an Lokalkolorit und sorgen gleichzeitig für alpine Gemütlichkeit. Schlicht, auf das Wesentliche reduziert und beinahe meditativ – so also der erste Eindruck des Life Balance, der sich auch auf meinem Zimmer fortsetzt. | Quelle: LUXURYLOVERS |
Zirbenholz ist auch hier omnipräsent und trägt durch seine medizinischen Eigenschaften dazu bei, einen ruhigen Schlaf zu finden. Jedes der insgesamt 64 Zimmer und Suiten verfügt über eine geräumige Terrasse, von der aus man den atemberaubenden Ausblick auf den Zoggler Stausee und die sich dahinter erhebenden Berge genießen kann. Hier kann man wunderbar einige Stunden zubringen und einfach nur das Panorama und das Glitzern des Sees bestaunen. Dem Element Wasser kommt in der Philosophie des Life Balance generell eine wichtige Rolle zu. So verfügt jedes Zimmer über einen Brunnen, aus dem das bekannte Granderwasser fliesst. Durch die spezielle Wasserbelebung nach Johann Grander wird die ursprüngliche Ordnung und innere Struktur im Leitungswasser wieder hergestellt und das Wasser mit Naturinformationen belebt. Damit wird das Wohlbefinden und die positive Auswirkung von belebtem Wasser auf den Organismus gefördert. Diese kleinen Details sind es, die beim Arosea Life Balance den Unterschied machen und dem Gast zeigen, dass man hier mit viel Herzblut bei der Sache ist. Zum Frühstück oder Abendessen kann zudem aus einer großen Auswahl von Wasser das jeweils passende Getränk gewählt werden. Für mehr Energie ist besonders das mit Sauerstoff angereicherte Wasser zu empfehlen! Einfach mal ausprobieren und die Wirkung auf den eigenen Organismus beobachten.
Schaftwollbad gefällig? Alpine Wellness für gestresste Großstädter
Die innere Balance durch die Kombination aus Genuss, Bewegung und Relaxen finden, ist das Leitbild des Arosea Life Balance. Kein Wunder also, dass der Wellness- und Spabereich beeindruckend sind. Auf 3000 qm stehen im sogenannten ROSARIUM viele ultramoderne Behandlungen zur Auswahl wie beispielsweise Ultraschallbehandlungen nach dem Bodypoint-Konzept zur Bekämpfung von Cellulite. Besonders hervorzuheben sind aber die Behandlungen, die ihre Wurzeln in der Natur der Region haben. Ob Schafwollbad, Ultner Marmorpeeling oder die Massage mit Zirmöl – die Auswahl an nachhaltigen Treatments ist groß und die Preise für die gebotene Qualität moderat.
Fünf verschiedene Saunen, ein Klangtunnel und ein Chillout-Bereich mit Schaukeln, Heubetten und Schafswollliegen laden außerdem vor oder nach der Behandlung dazu ein, die Seele baumeln zu lassen oder sich nach einem Tag voller Aktivitäten zu erholen. Davon gibt es nämlich im AROSEA Life Balance eine Menge. Ob geführte Wanderung zu den Ultner Urlärchen, die mit einem geschätzten Alter von 2000 Jahren als die ältesten Nadelbäume Europas gelten oder Mountain-Bike-Tour mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, hier findet jeder die passende sportliche Betätigung, um abends wieder ohne Reue im hoteleigenen Restaurant ein Vier-Gänge-Gourmet-Dinner genießen zu können. Das abendliche Essen ist nämlich eines der Highlights im Arosea Life Balance und steht ebenfalls unter dem Motto „Life Balance“. Life Balance bedeutet hier, dass in der Küche vorwiegend mit rein naturbelassenen Produkten von heimischen Höfen gearbeitet wird. Zur Auswahl stehen jeden Abend drei Menüvarianten: Ein Genießer-Menü, ein kalorienreduziertes Life-Balance-Menü und ein vegetarisches Menü. Alle Gerichte sind zudem Seyromis-angereichert, d.h. energetisch belebt. Zusätzlich gibt es ein schmackhaftes, täglich wechselndes Salatbuffet mit einer Vielzahl hochwertiger, nativer Öle und einem speziellen Life-Balance-Corner, wo besondere Zusätze und Gewürze wie Spirulina, Zink, Himalaya- oder Lavasalze bereit stehen. Wer es nach dem Abendessen noch schafft, sich dem Müdigkeitssog durch die frische Bergluft und das gute Essen zu entziehen, dem sei ein Drink an der gemütlichen Kaminbar ans Herz gelegt.
LUXURYLOVERS Fazit: Ein herrlich geerdetes Designhotel mit alpinem Flair und einem reichhaltigen Wellnessangebot, das den Spagat zwischen Moderne und Behaglichkeit perfekt beherrscht. Wer sich hier nicht erholt, dem ist nicht mehr zu helfen!
LUXURYLOVERS Fazit: Ein herrlich geerdetes Designhotel mit alpinem Flair und einem reichhaltigen Wellnessangebot, das den Spagat zwischen Moderne und Behaglichkeit perfekt beherrscht. Wer sich hier nicht erholt, dem ist nicht mehr zu helfen!
Mehr über das Arosea Life Balance:
Arosea Life Balance Hotel
Kuppelwies am See 355
I-39016 St. Walburg/Ultental
Tel. +39 (0473) 78 50 51
Fax. +39 (0473) 78 50 17
E-Mail www.arosea.it
(Quelle: Mt. Sapola)Nach jedem Urlaub erweitert sich das Repertoire in meinem Badezimmer magisch um neue Produkte. Typische Erzeugnisse des jeweiligen Landes, in dem ich meinen Urlaub verbracht habe, sind doch immer noch das schönste Souvenir und sie verstauben wenigstens nicht schamvoll in irgendeiner abgelegenen Ecke, sondern werden täglich genutzt. Meine neueste Errungenschaft, Resultat eines Thailand-Trips, sind die wundervoll designten Tiegel der Marke Mt. Sapola, mit denen ich mir ganz nach Laune das wunderbare Feeling asiatischer Spas in die eigenen vier Wände holen kann. Ansprechende Texturen und natürliche Inhaltsstoffe wie Lemongrass, Ingwer oder Reisextrakt beamen mich selbst bei Minusgraden umgehend zurück in die Tropen und sind meine beste SOS-Hilfe gegen den Winterblues.
Da wir mit großen Schritten auf das Frühjahr zugehen, sind die Produkte der Detox-Reihe „Ginger-Lemongrass“ mein derzeitiger Favorit; als Duftmensch liebe ich den frischen Zweiklang von Ingwer und Lemongrass und als Beauty-Expertin weiß ich, dass ich meiner durch Sonne und jetzt durch Heizungsluft strapazierten Haut in Vorbereitung auf den Frühling nichts Besseres tun kann. Die Produktlinie ist eine Wohltat und bringt wintermüde oder sonnengeschädigte Haut wieder zum Leuchten. Außerdem sind die Detox-Produkte anregend, hautstärkend, und fördern die Entschlackung des Körpers.
Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe ist bei Kosmetik für mich mittlerweile Pflicht und sollte es auch für alle sein, die Wert auf die Gesundheit ihrer Haut legen. Häufig wird über schöner Verpackung und Düften vergessen, dass die Inhaltsstoffe entscheidend sind. Alles, was wir über das größte Sinnesorgan unseres Körpers aufnehmen, sollte genauso hohen Ansprüchen genügen wie unsere Nahrung. Gerade hier liegt die Stärke von Mt.Sapola, denn bei der Herstellung der Produkte wurden nur natürliche Heilkräuter-Extrakte verwendet. Es ist weder Parfüm, Alkohol oder gar Mineralöl enthalten, so dass die Haut hier wirklich aufatmen kann. Mein persönliches Home-Spa-Ritual für das entspannte Wochenende beginnt mit einem Bad mit dem feinduftenden Badesalz der Linie, das durch die Wärme die Poren öffnet und die Sinne auf die folgende Behandlung einstimmt. Dann folgt das Peeling mit meinem Lieblingsprodukt, dem „Body-Scrub Ginger and Lemongrass“. Dieses Peeling besteht nur aus einer Handvoll hochwertiger Inhaltsstoffe wie Extrakten und Ölen aus Lemongrass, Ingwer, Limetten und Nelkenöl und entfernt sanft abgestorbene Hautpartikel und Unreinheiten. Wenn ich besonders viel Zeit habe, verwende ich noch eine "Detox Ginger and Lemongrass" Körpermaske und lasse parallel die passende Haarmaske einwirken. Wenn ich dann das Badezimmer verlassen, duftet alles nicht nur hinreißend nach Ingwer und Lemongrass sondern ich fühle mich auch wie neu geboren.
Und die beste Nachricht ist, dass Mt. Sapola auch in Deutschland zu haben ist. Welche Erleichterung, dass ich mich nicht erst wieder auf den nächsten Urlaub in Thailand warten muss, sondern mein geliebtes „Ginger-Lemongrass-Peeling“ einfach bequem nach Hause schicken lassen kann. Auch auf meiner To-do-Liste: Ein Besuch im ersten Mt. Sapola Spa in Deutschland, das erst vor kurzem in München eröffnet hat und vielverprechende Treatments wie ein „Hot Soap Massage“ mit handgemachten Naturseifensteinen anbietet. Wer durch meinen Artikel Lust auf Asia-Spa-Feeling à la Mt. Sapola bekommen hat, dem sei ein Blick auf die Website empfohlen und wer so glücklich ist, in München zu wohnen, und das Spa bereits getestet zu haben, ich freue mich auf ein Feedback…
Thailändische Gastlichkeit auf höchstem Niveau ohne den oftmals kitschigen Gold-Rot-Standard bietet das im Frühjahr 2011 eröffnete Design Hotel „Casa de la Flora“. Das Konzept hebt sich angenehm von dem üblichen Hotel-Einheitsbrei in Khao Lak ab und kombiniert gelungen puristische Bauhaus-Elemente mit tropischer Leichtigkeit. Mies-van-der Rohe im thailändischen Miniaturformat. Das Haus ist Mitglied der renommierten Design Hotels-Gruppe und eines von insgesamt vier Mitgliedshotels im „Land des Lächelns“.
(Quelle: Luxurylovers)
Von allen 34 Villa-Einheiten aus oder besser gesagt Kuben, hat der Gast durch riesige verglaste Fensterfronten einen wundervollen Blick auf die schimmernde Andamensee – so lässt es urlauben. Privatsphäre ist garantiert. Alle Villen, die kleinste Einheit misst immerhin 70 m2, sind nicht einsehbar und verfügen über einen kleinen Plungepool oder ein privates Jacuzzi unter freiem Himmel.
Wer auch im Urlaub nicht auf Hightech verzichten möchte, erfreut sich an einem ausgeklügelten Entertainmentsystem mit Dockingstation für das Apple iPad oder iPhone, Bose-Soundsystem und mehreren LCD-Fernsehgeräten mit integriertem Internet. Ein schöner Touch ist das hauseigene Pi-Wasser, das sich positiv auf die Gesundheit auswirken soll und in einer, wie nicht anders zu erwarten durchgestylten Flasche abgefüllt wird. Solche kleinen „personal touches“ sind es, die einem Hotel das besondere Extra verleihen. Und davon gibt es im „Casa de la Flora“ reichlich. Ob in Person des Edel-Concierge Jowell, der hier märchengleich „Dreammaker“ genannt wird und für die Erfüllung der persönlichen Urlaubsträume eines jeden Gastes zuständig ist oder in Form einer feinen Bibliothek, die mit wundervollen „Coffee Table Books“ gespickt ist, im „Casa de la Flora“ ist alles etwas anders und hat den besonderen Twist. Auch das Frühstück wird auf Wunsch rein "à la carte" am Tisch serviert.
Das hauseigene Spa setzt wie das gesamte „Casa de la Flora“ auf das Motto „Qualität anstatt Quantität“. Eine handvoll Treatments werden liebevoll und fachmännisch in kleinen Spa-Suiten durchgeführt. Wer abends auf der Terrasse des loungigen „La Aranya“ Restaurants bei Kerzenschein den Abend ausklingen lässt, der weiß, dass sich wieder einmal ein perfekter Urlaubstag dem Ende zuneigt.

Um 5:15 Uhr geht die Sonne in der Wüste von Dubai auf. Während die meisten Gäste noch schlafen, ist Jörg Schäffler bereits auf den Beinen. Er ist Ranger und für die persönliche Betreeung und Freizeitgestltung von besonders anspruchsvollen Gästen zuständig. Bereits Superstars wie David Beckkham oder Angelina Jolie haben bereits unvergessliche Tage in der Wüste verbracht. Als Unterkunft dienen im Al Maha Desert Resort & Spa riesige Zelte. Aber mit gewöhnlichem Kampen hat dies nichts zu tun. Dass im Al Maha alles etwas Anders ist, zeigt sich bereits bei der Ankunft. Wer zur Rezeption gelangen will, muss zunächst eine Safari quer durch die Wüste machen, dort warten bereits zwei persönöiche Betreuer auf den Gast. Diese Service ist in den 1200 USD Übernachtungskosten enthalten. Die Kosten für Frühtsück und Abendessen jedoch nicht. Bei den Zimmern handelt es sich um Luxuszelte, die auf bis zu 530m2 in der Presedential Suite jeden erdenklichen Konfort bieten. Alle Pflegeprodukte sind von Bulgari und das Interieur erlesen. Hier hat jeder Gast sein eigenes Privatschwimmbad, so dass der Kampf um den Platz am Pool entfällt. Wem der eigene Pool dennoch zu klein ist, der geht einfach in die rund 500 Meter entfernte Oase. Auch hier herrscht eine himmlische Stille. Kinder sind wie in vielen Luxushotels der absoluten Oberklasse nicht erlaubt.

Ausflüge in die Wüste auf Kamelen oder Unterrichtsstunden in der Falknerei stehen genauso auf dem Programm wie arabische Wüstendinner bei Sonnenuntergang. In diese Wüste ist übrigens jeder Knochen echt. Bei den Dreharbeiten vom Film "Sahara" schwitzten hier bereits Penelope Cruz und Matthew McConaughey samt Filmcrew. Trotz der alles umgebenden Wüste ist im Al Maha nirgends auch nur ein Staubkorn zu erblicken. Man weiß ja nie, wann der Scheich, der im Al Maha ein eigenes privates Zelt besitzt, per Helikopter anreist. Dann muss alles in Sekundenschnelle tipptopp sein. Chapmagner und Erdbeeren bei Sonnenuntergang in der Wüste zu genießen, ist sicherlich eine Spur dekadent - aber auch sehr erholsam. Im Al Maha muss der Gast rein gar nichts machen, sich nur zurücksetzen, relaxen und den Sonnenuntergang genießen. Und der sucht im Al Maha, wie beinahe alles, Seinesgleichen.

Quelle: Constance Ephélia
Auf einem riesigen 120 Hektar umfassenden Areal, umgeben von den letzten Mangroven auf den Seychellen und den warmen Gewässern des Indischen Ozeans liegt das luxuriöse Ferienparadies Constance Ephélia Resort. Die Lage inmitten des Marinenationalparks von Port Launay ist einzigartig.
Der Inselstaat Seychellen lockt mit traumhaft schönen Stränden, einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt und natürlich seiner vielseitigen Kultur. Wer gleich mehrere Inseln miteinander kombinieren möchte, kann dies problemlos bei der französischen Hotelgruppe Constance Hotels Experience. Die auf Resorts im Indischen Ozean spezialisierte Luxushotelgruppe betreibt mit dem Constance Lémuria auf Praslin und dem Anfang dieses Jahres eröffneten Constance Ephélia Resort auf der Hauptinsel Mahé gleich zwei Luxus-Häuser auf den Seychellen. Beide Häuser sind eine Reise wert und beeindrucken durch ihre Lage und das ausbalancierte Design, das Elemente des afrikanischen Kontinents mit asiatischen Akzenten mischt und so eine besondere Harmonie ausstrahlt. Im Lémuria lockt der laut Condé Nast Traveller einer der schönsten Stränd der Welt, die Anse Georgette, und im Constance Ephélia der Marinenationalpark Port Launay mit seiner reichen Unterwasserwelt.

Quelle: Constance Ephélia
Das Constance Ephélia fügt sich trotz der für die Seychellen ungewöhnlichen Größe harmonisch in die tropische Vegetation in Port Launay ein. Die Befürchtungen, hier der Anonymität zum Opfer zu fallen, haben sich bei unserem Aufenthalt schnell zerstreut. Der Gast wird im Ephélia auf Händen getragen und die Weite des Areals ist angenehm. Ausdehnte Spaziergänge – nach Sonnenuntergang versteht sich – sind hier genauso möglich wie Fahrten mit den hoteleigenen Mountainbikes. Diese Vehikel sind auch perfekt, um schnell von einem Strand zum anderen zu fahren. Die Distanz zwischen Nord- und Südstrand bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit zu Fuß zu überbrücken, wird am Tage sonst schnell zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Im Ephélia genießen Gäste die schönsten Tage des Jahres voll Ruhe und Entspannung. Zahlreiche einsame Sandstrände, die über kleine Pfade leicht von den beiden Haupstränden aus zu erreichen sind, und eine kleine Insel (L'Islette), die bei Ebbe zu Fuß vom Südstrand aus erreicht werden kann, bieten das Ambiente für erholsame Urlaubstage im Paradies. Nicht zuletzt auch die Kulisse vor dem höchsten Berg der Seychellen, dem Morne Seychellois, ist atemberaubend.

Das Constance Ephélia Resort zeichnet sich durch seine exklusiv ausgestatteten Villen aus, die im modernen Zen-Stil mit viel tropischen Hölzern und warmen Farben gestaltet sind. Die Anlage ist in zwei Bereiche unterteilt, die jedoch problemlos von allen Gästen der Anlage genutzt werden können. Zur Zeit ist der Bereich am Südstrand mit den 184 Juniorsuiten der schönere.. Der Grund liegt in der Bepflanzung, die bei allen Unterkünften im Nordbereich noch nicht so weit vorangeschritten ist. Hier locken zwar die luxuriöseren Spavillen mit privatem Pool oder die Familienvillen (alle über 300m2), doch ist der Pflanzenwuchs dort noch spärlich und nicht üppig tropisch.
Die Anordnung der Juniorsuiten in Hufeisenform mit einem jeweils einem zu dem Komplex gehörigen Pool- und separatem Barbereich schafft eine sehr private Atmosphäre. Jede Suite verfügt über eine überdachte Terrasse mit Sofa und einem kleinem Essbereich für Al Fresco Dining. Alle Bäder sind mit begehbarer Innendusche und Badewanne ausgestattet. Angenehm für Globetrotter: ein moderner LCD-Fernseher, der gleichzeitig alle Informationen zum Hotel, Ausflügen, Wetter und natürlich kostenfreien Internetzugang bietet. Natürlich gibt es auch eine Dockingstation für das iPod.
Für eine ausgezeichnete gastronomische Vielfalt sorgen fünf Restaurants, von À la Carte unterm Sternenhimmel im Adam & Eve bis zum Buffetrestaurant, das charmant in diversen kleinen Open-Air-Pavillons angeordnet ist. Das Angebot erstreckt sich über eine vielfältige Palette von regionalen Fischspezialitäten wie Snapper-Arten, Schwertfisch, Meeresfrüchten, Fleisch, frischen Salate, tropisches Obst und Süßspeisen, bis hin zu gut gewürzten kreolischen Spezialitäten, wie Zackenbarsch in Kokos-Curry-Sauce mit Basmatireis. Das Cyann bietet Küche auf Sterne-Niveau und gehört zu den besten der Seychellen.

Eingebettet in die tropische Gartenlandschaft liegt das Spa de Constance. Auch hier setzt das Ephélia neue Maßstäbe, denn mit einer Größe von 7000 m2 ist das Spa das größte im Indischen Ozean. In einer der zehn Spavillen kann man sich verwöhnen und die Seele baumeln lassen. Fernab jeglicher Hektik werden Körper und Sinne verwöhnt. Dank traditioneller Heilverfahren und Shiseido-Anwendungen, abgerundet durch Massagen, Sauna und Yoga fühlt man sich frisch erholt und fit. Das sportive Angebot ist breit gefächert: Tennis, Trekking-Ausflüge in die Natur, Tauchausflüge im Nationalpark, Schnorcheln, ein großes Fitness-Center mit extra Cardio-Raum und ein auf den Seychellen einzigartiger klimatisierter Squash-Court.
Das Resort ist etwas abseits gelegen, weit weg vom Trubel eines Beau Vallon Bucht in einer sehr ursprünglichen Umgebung. Dennoch bieten sich verschiedene Ausflüge an, um die Umgebung zu erkunden. So gibt es täglich einen Bootsshuttle vom Nordstrand auf die einsame Insel „Thérèse“ – ein wahres Robinson-Crusoe-Eiland mit einer unberührten Unterwasserwelt. Vom Nordstrand aus fährt auch das hoteleigene Schnellboot mehrmals pro Woche zu den Inseln Praslin und La Digue. Mahé läßt sich entweder mit dem Bus oder als organisierter Ausflug bequem erreichen und ist mit seinem quirligen Markt auch ein interessantes Shoppingziel. Und über allem schweben die fuchsköpfigen Seychellen-Flughunde, die dank ihrer süßen Diät (Mangos und andere Früchte) gern auch die Fleischgrundlage für die hiesigen Curries bieten. Zum Essen jedoch meiner Meinung nach viel zu schön ... anschauen und träumen genügt vollends!

Go for some extra-large oriental splendour this autumn at The Mardan Palace Hotel in Antalya
“Mardan” means Scorpion in Turkish but we may exclude that either Sharon Stone or Tom Jones were having problems with these cute little animals when they joined the big opening party of the Mardan Palace Hotel in Antalya in May this year. Even the most distinguished Hollywood guests were amazed to be greeted on arrival by a sultan. Or at least that is what they thought. In fact it is just the porter clad in the splendid costume of an Ottoman prince. Larger than life may be the right notion for describing this state-of-the-art theme hotel project that is on a scale surely comparable to the Las Vegas super hotels. The pool is bigger than two football fields and surrounded by a canal in which you can circumnavigate the pool in a 30-minute ride in a Venetian gondola. Not forget to mention the hotel contains 2,500 tonnes of gold, 500,000 crystals and 23,000 sqm of Italian marble. This palace of superlatives was the brainchild of Russian multi-millionaire Telman Ismailov and costed him no more than 1.4 billion euros. The hotel boasts a total of 560 generously apportioned rooms in 21 different categories.
I recommend the spa that I would qualify as one of the world’s most remarkable spas with sea-water wave pools and snow rooms. A truly great and decadent experience is the gold leaf wrap! "Golden Girls" will feel rejuvenated afterwards. Although I prefer less grandiose hotels and more intimate resorts when travelling I felt like the female and oriental version of Peter Pan on a trip to some fantasy world. www.mardanpalace.com

Pictures: The Mardan Palace Hotel
Im noblen Hospes Hotel Maricel wird die erste Mahlzeit des Tages zelebriert. Doch nicht nur Frühstücksfans kommen hier auf ihre Kosten. Wer Luxus der leisen Art sucht, wird das „Maricel“ lieben.

Bild: Hospes
„Maricel“ bedeutet aus dem Katalanischen übersetzt „Meer und „Himmel“. Und davon gibt es im 5-Sterne-Haus im kleinen Örtchen Cas Català rund vier Kilometer von Palma-Stadt mehr als genug. Durch die leicht erhöhte Lage bietet sich von überall ein atemberaubender Blick auf die Bucht von Palma. Das Maricel wurde 1948 im Stil mallorquinischer Herrenhäuser erbaut. Seitdem ist es eine feste Größe auf der Insel. In den 60er Jahren waren hier Hollywoodgrößen wie Montgomery Clift oder Errol Flynn zu Gast. Die spanische Hospes-Gruppe hat dem Palast mit der neo-klassizistischen Fassade nach einer aufwendigen Renovierung im Jahr 2002 wieder neues Leben eingehaucht – der eigene Yachtanlegeplatz inklusive. Entstanden ist ein lichtes, modernes Designhotel. Das Flair vergangener Tage zieht nach wie vor die internationale Prominenz in ihren Bann. Auch Bill Clinton nächtigte schon in einer der 55 minimalistisch eingerichteten Suiten.

Bild: Hospes
Auf Mallorca einzigartig ist der Freiluft-Spa in den Arkaden unterhalb des Hotels. Nur vom Rauschen des Meeres begleitet und mit Blick auf die Fluten fallen selbst gestresste Großstädter sofort in den Tiefschlaf, wenn das geschulte Expertenteam Hand an die verspannte Muskulatur legt. Der besondere Tipp: eine Massage bei Mondschein am Meer. Für die kälteren Tage gibt es zusätzlich einen Indoor-Spa. Hier sorgen mit Wasser gefüllte Akustik-Massageliegen für Tiefenentspannung mit Meeresfeeling.Beim Frühstück ist der Spanier genügsam. Morgens reicht ihm meist ein „cortado“ und etwas „pan tostado“, um in die Gänge zu kommen. Ganz anders beginnt der Tag im „Maricel“. Das siebengängige Degustationsfrühstück spielt mit Aromen, Texturen und Farben. Nicht umsonst erhielt das Frühstück im „Maricel“ die Auszeichnung „Best breakfast in the world“. Während der mindestens zwei Stunden andauernden Zeremonie werden allein zwölf verschiedene Buttersorten mit ungewöhnlichen Ingredienzien wie Lakritze oder der mallorquinischen Wurstspezialität „Sobrassada“ gereicht. Marmeladen mit ausgefallenen Aromen wie Tomate-Basilikum oder Ananas-Eukalyptus und andere Gourmandisen rechtfertigen den stolzen Preis von 37 Euro. Auch die Zimmerpreise sind vornehmlich auf das Portemonnaie der besser verdienenden Klientel zugeschnitten: Je nach Saison zahlt man für das Doppelzimmer 235 bis 425 Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter Hospes
Quelle: Air Berlin-Magazin

Bild: Hospes
„Maricel“ bedeutet aus dem Katalanischen übersetzt „Meer und „Himmel“. Und davon gibt es im 5-Sterne-Haus im kleinen Örtchen Cas Català rund vier Kilometer von Palma-Stadt mehr als genug. Durch die leicht erhöhte Lage bietet sich von überall ein atemberaubender Blick auf die Bucht von Palma. Das Maricel wurde 1948 im Stil mallorquinischer Herrenhäuser erbaut. Seitdem ist es eine feste Größe auf der Insel. In den 60er Jahren waren hier Hollywoodgrößen wie Montgomery Clift oder Errol Flynn zu Gast. Die spanische Hospes-Gruppe hat dem Palast mit der neo-klassizistischen Fassade nach einer aufwendigen Renovierung im Jahr 2002 wieder neues Leben eingehaucht – der eigene Yachtanlegeplatz inklusive. Entstanden ist ein lichtes, modernes Designhotel. Das Flair vergangener Tage zieht nach wie vor die internationale Prominenz in ihren Bann. Auch Bill Clinton nächtigte schon in einer der 55 minimalistisch eingerichteten Suiten.

Bild: Hospes
Auf Mallorca einzigartig ist der Freiluft-Spa in den Arkaden unterhalb des Hotels. Nur vom Rauschen des Meeres begleitet und mit Blick auf die Fluten fallen selbst gestresste Großstädter sofort in den Tiefschlaf, wenn das geschulte Expertenteam Hand an die verspannte Muskulatur legt. Der besondere Tipp: eine Massage bei Mondschein am Meer. Für die kälteren Tage gibt es zusätzlich einen Indoor-Spa. Hier sorgen mit Wasser gefüllte Akustik-Massageliegen für Tiefenentspannung mit Meeresfeeling.Beim Frühstück ist der Spanier genügsam. Morgens reicht ihm meist ein „cortado“ und etwas „pan tostado“, um in die Gänge zu kommen. Ganz anders beginnt der Tag im „Maricel“. Das siebengängige Degustationsfrühstück spielt mit Aromen, Texturen und Farben. Nicht umsonst erhielt das Frühstück im „Maricel“ die Auszeichnung „Best breakfast in the world“. Während der mindestens zwei Stunden andauernden Zeremonie werden allein zwölf verschiedene Buttersorten mit ungewöhnlichen Ingredienzien wie Lakritze oder der mallorquinischen Wurstspezialität „Sobrassada“ gereicht. Marmeladen mit ausgefallenen Aromen wie Tomate-Basilikum oder Ananas-Eukalyptus und andere Gourmandisen rechtfertigen den stolzen Preis von 37 Euro. Auch die Zimmerpreise sind vornehmlich auf das Portemonnaie der besser verdienenden Klientel zugeschnitten: Je nach Saison zahlt man für das Doppelzimmer 235 bis 425 Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter Hospes
Quelle: Air Berlin-Magazin
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